
Worauf Sie beim Schuhkauf achten müssen
BÄR Redaktion

Wir bei BÄR achten natürlich sehr auf Ihre spezielle Fußform – ist sie schmal oder eher breit, haben Sie bereits individuelle Veränderungen an Ihren Füßen (Ballen bzw. Hallux z.B.) oder ist noch alles natürlich geformt. Und dann auf die Uhrzeit des Schuhkaufs. Füße sind im allgemeinen abends dicker und auch etwas länger als morgens. Wenn Sie also vormittags Schuhe probieren und sie sind bereits in Länge und/oder Breite knapp, dann rechnen wir eine halbe Größe hinzu, damit Ihre Schuhe auch nachmittags und abends noch bequem an Ihren Füßen sitzen. Sollten Sie den Schuhkauf auf den späteren Nachmittag gelegt haben, dann hat der Fuß in der Regel seinen maximalen Umfang (Länge und Breite) erreicht und die Entscheidung, ob die Größe richtig ist, ist leicht. Morgens haben Sie dann zwar etwas mehr Platz im Schuh (den Sie dann über die Schnürung perfekt anpassen können), aber die BÄR-Philosophie, niemals die Füße einzuzwängen, sondern die Zehenfreiheit zu genießen, von früh bis spät, ist gewahrt.
Das gilt natürlich für die Käufe in unseren Filialen, aber auch für Katalogkunden. Diese haben es eigentlich sehr gut, denn sie können die Schuhe morgens und abends in Ruhe zu Hause anprobieren. Wenn Sie den Ratschlägen oben folgen, finden Sie die optimale Größe für sich selbst.
Wichtig: Nicht mogeln. Es zahlt sich nicht aus. Sie selbst sind der Leidtragende (im wahrsten Sinne des Wortes). Und, an die Damen gerichtet: Eine halbe Nummer kleiner (der Schönheit wegen) ist äußerlich nicht zu erkennen, aber die schöne ausgewogene Form unserer BÄR Schuhe lässt optisch die Füße ohnehin kleiner erscheinen. Schauen Sie sich mal seitlich im Spiegel an. Stimmt’s?
Ihre
Hilke Bär
P.S. Welche Erfahrungen haben Sie evtl. schon gemacht?